WAITING FOR SUMMER

Biography

„Take me back to Summertime…“: In einer zu ernstgeratenen Welt, deren Ideale sich immer mehr Richtung Karriere und Egoismus bewegen, kommen die schönen Dinge des Lebens meistens zu kurz. Dieser Sehnsucht nach Leichtigkeit insbesondere der 2000er verleihen die Pop-Punker um „Waiting For Summer“ in ihrem Debut-Album „Long Nights & Broken Hearts“ eine Stimme.

Der Albumtitel steht für sich: Angefangen vom fröhlichen Up-Tempo Partykracher „Crashing this Party“, führt die Platte über die nach vorne strebende, eingängige Sommerhymne „Summertime“. Auf der anderen Seite runden der herzzerreißenden Midtempo-Smasher „Alone“ mit Screamparts und Breakdowns unterfüttert sowie die Ballade „Where Do We Go From Here?“ das Album mit starkem musikalischem Gefühlsausdruck ab und zeigen die emotionalste Seite von Sänger Jones.

Alternativer Sound verbunden mit freudenerstrahlenden Gitarrenmelodien, corelastigen Drums, gefüllt von einer prägnanten und charismatischen Stimme. Daraus entsteht die Euphorie des klassischen College-Sounds. Durch Einflüsse von Sum 41 über Blink 182 bis hin zu Parkway Drive sorgen die Jungs von Waiting For Summer für einen explosiven Mix aus Sommer und Party.

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